Köln. Ein ungewöhnliches Versteck entdeckten die Zöllner am Flughafen Köln/Bonn in einer Luftpostsendung aus Südamerika. Nach der Anmeldung sollten sich darin Babyartikel befin-den. Dies traf bei der Überprüfung des Inhalts auch zu. Stutzig wurden die Kontrolleure dann aber durch den eigenartigen Geruch der Artikel.
In Beißringen für Babys entdeckten sie insgesamt 300
Gramm Kokain in flüssiger Form. "Man sieht,
Drogenschmuggler schrecken vor nichts zurück, aber die
aufmerksamen Kollegen haben sich auch hier nicht täuschen
lassen", so Gerd Plinz, Pressesprecher des Hauptzollamtes
Köln. Die Sendung wurde sichergestellt und an die Zollfahndung
weitergeleitet. Diese führt die weiteren Ermittlungen.


